Wie errechnet sich die Höhe des Ruhegehaltes, dass die RGK auszahlt?

Wie errechnet sich die Höhe des Ruhegehaltes, dass die RGK auszahlt?

Für die Berechnung des Ruhegehaltes sind die Satzung der RGK und die jeweils anwendbaren Leistungsrichtlinien (LR) heranzuziehen. Diese enthalten die Details des Berechnungsweges. Grundsätzlich ist für die Berechnung das Einkommen (Bruttomonatsgehalt) der letzten 5 Jahre (oder 10 Jahre, falls für den Berechtigten günstiger) zu Grunde zu legen. Einkommensreduzierungen – z.B. auch durch Teilzeittätigkeit oder Beurlaubung – in dem vorgenannten Zeitraum von 5 bis 10 Jahren vor Beginn der Ruhegehaltszahlungen können sich daher nachteilig auf die Höhe des Ruhegehaltes auswirken.
Die RGK stellt auf Wunsch die jeweils anwendbaren Leistungsrichtlinien zur Verfügung und beantwortet Fragen im Zusammenhang mit der Berechnung des Ruhegehaltes.